Preisträger Rudolf Eitelberger


Werner Welzig-Preis 2008


Rudolf Eitelberger erhält den Preis für seine Verdienste um die Vermittlung der Forschungstätigkeit des Instituts für Hochenergiephysik in der breiten Öffentlichkeit, insbesondere an den österreichischen Schulen.

Seit 2002 betreut Rudolf Eitelberger die Wanderausstellung des Instituts für Hochenergiephysik der ÖAW zum Bereich der Elementarteilchenphysik in allen technischen Belangen. In den vergangenen Jahren war diese Wanderausstellung an Gymnasien, Universitäten und Museen in ganz Österreich zu sehen. Eines der „Highlights“ der Ausstellung ist die Funkenkammer, an deren Bau Rudolf Eitelberger maßgeblich beteiligt war. Mit seinem persönliches Engagement hat er wesentlich dazu beigetragen, das Tätigkeitsfeld des Instituts für Hochenergiephysik sowohl bei Schüler(inne)n als auch bei Lehrer(inne)n in Österreich bekannt zu machen.

Der Preisträger


Rudolf Eitelberger, geb. 1948, absolvierte nach Abschluss einer Werkzeugmacherlehre die Fachschule für Fertigkeitstechnik. Seit 1969 ist er am Institut für Hochenergiephysik der ÖAW als Techniker mit wissenschaftlicher Verwendung tätig. Sein Tätigkeitsbereich ist in der Werkstätte, sein Spezialgebiet ist die Entwicklung und Fertigung von Detektoren.